KAWAI ES-920

Mit dem Modell ES 920 positioniert der japanische Hersteller Kawai das Nachfolgemodell des erfolgreichen Kawai ES 8 Digitalpianos, das mit optisch ansprechendem Design als Heim-Piano und mobil als portables Stagepiano eingesetzt werden kann. Neben einem deutlich geringeren Gewicht und neuen Klängen verfügt das ES 920 zudem über ein verbessertes Lautsprechersystem und ist auch in weißer Ausführung erhältlich. Darüber hinaus kann das Kawai ES 920 mit dem separat erhältlichen Untergestell HM-5 ausgestattet werden, was eine passende Klavier-Optik für zu Hause garantiert. Erweitert werden kann der Unterbau noch um eine ebenfalls optional erhältliche Dreifach-Pedaleinheit F-302, welche beide in schwarzer und weißer Ausführung zu haben sind. Was das neue Kawai ES 920 noch zu bieten hat, und ob es sich mit seiner Aussattung gegen die zahlreichen Konkurrenten behaupten kann, das wollen wir in diesem Test herausfinden.

 

Details

Design & Lieferumfang

Kawai legt großen Wert auf eine ansprechende Optik. Das schlanke, aus Kunststoff gefertigte Gehäuse überzeugt durch sein nahezu stromlinienförmiges Design mit leicht abgerundeten Kanten. Dank des überschaubaren Bedienfelds auf der Oberseite mit nur notwendiger Beschriftung erscheint das Kawai ES 920 in schlichter Eleganz. Im Gegensatz zum Vorgängermodell, bei dem das Gehäuse größtenteils aus Metall gefertigt war, gewinnt das neue Gehäuse in puncto Gewicht: Statt 22,5 kg wiegt unser Testkandidat nur noch 17 kg und ist damit wesentlich leichter. Das wird so manchen Musiker freuen, denn das ES 920 ist wirklich schnell aufgebaut und kann durchaus von einer Person getragen werden, ohne den Rücken zu sehr zu strapazieren. Im Lieferumfang des Kawai ES 920 befinden sich eine aufsteckbare Notenablage, ein externes Netzteil sowie ein Haltepedal und die Bedienungsanleitung. Für unseren Testbericht lieferte Kawai zusätzlich den schwarzen Unterbau HM-5 B und die Dreifachpedaleinheit F-302 B. Diese kommen jeweils in einem separaten Karton und ließen sich im Handumdrehen aufbauen.

 

 

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Bedienfeld

Das Bedienpanel des Kawai ES 920 befindet sich mittig auf der Oberseite. Zentrales Element ist das gut lesbare OLED-Display mit zwei Zeilen à 16 Zeichen für unterschiedliche Anzeigen. Links daneben ein 4-Band-EQ, der per Fader bedient wird sowie rechts neben dem Display zwei Menu-, zwei Value-Taster und ein Exit-Knopf zur Navigation durch das Menü. Alle weiteren Bedienelemente befinden sich darunter und sind in einer Reihe angeordnet. Rechts außen liegt der On/Off-Schalter und gleich daneben ist der Volume-Regler positioniert. In der unteren Bedienzeile befinden sich alle Taster, die zur Klangauswahl nötig sind. Im rechten Bereich liegen weitere Taster, mit denen nicht nur der interne Recorder betätigt wird, sondern auch die Begleitautomatik des Kawai ES 920. Die drei Taster in der Mitte der unteren Bedienzeile ermöglichen das Zuschalten jeweils eines Reverb-, Modulations- und Amp-Effekts. Daneben bietet das Kawai ES 920 zusätzlich Möglichkeiten für Layer- und Split-Sounds und verfügt per Knopfdruck über ein internes Metronom.  

 

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Anschlüsse

Das Kawai ES 920 verfügt über zwei Kopfhöreranschlüsse, die auf der Vorderseite unterhalb der Tastatur angeordnet sind. Praktischerweise handelt es sich dabei sowohl um eine 3,5 mm sowie zusätzlich eine 6,3 mm Klinkenbuchse. Eine weitere Anschlussmöglichkeit befindet sich auf der Oberseite rechts vom Display: Hier bietet das ES 920 eine Möglichkeit zum Aufstecken eines USB-Sticks. Die weiteren Anschlüsse befinden sich dann auf der Rückseite: Neben einem Line-Out L/R und einem Stereo-Line-In im Miniklinkenformat ist das ES 920 mit einer klassischen MIDI In/Out-Kombination sowie einem USB-Anschluss ausgestattet. Neben dem Anschluss für das mitgelieferte Haltepedal (Damper) steht außerdem eine Buchse für die optional erhältliche Dreifachpedaleinheit bereit und ein Anschluss für das externe Netzteil. Wer die eingebauten Lautsprecher des ES 920 dauerhaft abschalten möchte, kann dies mit einem kleinen Schalter erledigen. Im Übrigen werden die Lautsprecher bei eingestecktem Kopfhörer automatisch stummgeschaltet.

 

 

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Klangerzeugung

So wie der Vorgänger, greift auch das Kawai ES 920 auf die Harmonic Imaging XL (HI-XL) Klangerzeugung zurück. Dabei wurden hochauflösende Samples verwendet und bei den Flügelmodellen hat man es sich nicht nehmen lassen alle 88 Tasten einzeln zu sampeln. Das Kawai ES 920 verfügt über 38 Klänge und 100 Begleitrhythmen, mit denen sich das Digitalpiano vielseitig einsetzen lässt. Mithilfe des „Virtual Technician“ und dessen Menü lässt sich das Piano virtuell intonieren, außerdem lassen sich sämtliche Nebengeräusche, wie Saitenresonanzen, Dämpfergeräusche sowie viele weitere klangliche Details darüber einstellen. Daneben bietet das ES 920 essentielle Einstellungen, die den Klang betreffen. Neben dem 4-Band-EQ auf der Bedienoberfläche gibt es noch einen Wall-EQ, der zum Einsatz kommt, wenn man das Piano in unmittelbarer Wandnähe aufstellt. Außerdem können auf Wunsch drei Effekte hinzugeschaltet werden: Amp-Simulationen, Modulationseffekte und ein Halleffekt stehen dazu im Angebot, schön!

Bluetooth

Zu den Novitäten des ES 920 gehört die Bluetooth-Schnittstelle, mit welcher jetzt sowohl MIDI- als auch Audio-Daten per Bluetooth übermittelt werden können.

 

Praxis

Tastatur

So, wie schon beim ES-8, setzt Kawai auch bei dem neuen ES 920 auf die bewährte Response Hammer III (RHIII) Tastatur. Neben einer sehr authentischen Hammermechanik bietet diese Tastatur eine Druckpunkt-Simulation sowie einen Dreifach-Sensor. In der Praxis bescheinigt das ein sehr authentisches Spielgefühl mit einer Menge Klavier-Feeling. Die Gewichtung ist gut gewählt, nicht zu schwer, dennoch schwer genug um mit einer echten Flügeltastatur mitzuhalten. Trotz alledem lassen sich alle anderen Klänge noch sehr gut darauf spielen. 

 

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Wie klingt das ES-920?

Pianos

Beginnen wir direkt mit einer Auswahl an Pianosounds. Hier greift Kawai auf deren „Harmonic Imaging XL (HI-XL)“-Technologie zurück, bei der zahlreiche Flügelmodelle sehr hochauflösend wiedergegeben werden. Jede Taste wurde hier einzeln gesampelt, was zu einem besonders detaillierten und sehr individuellen Klang führt. Darunter befindet sich sogar das Top-Modell Shigeru Kawai EX - im ES 920 als „SK Concert Grand“ benannt. Zusätzlich bietet das Klangangebot zahlreiche weitere Flügel- und Upright-Samples.

 

 

SK Concert Grand

 

Die Auswahl der verschiedenen Pianos ist wirklich vielseitig. Dabei besitzt jedes Modell seinen ganz eigenen Charakter. Beim Spielen mit einem Kopfhörer hatte ich selbst sogar fast den Eindruck, ich säße vor einem echten Flügel. Das kann man tatsächlich nicht von jedem Digitalpiano behaupten. Neben dem Grundsound haben mir besonders die Details im Diskant gefallen. Egal ob verträumt und dumpf oder rockig und brillant - das ES 920 beherbergt insgesamt zehn verschiedene Pianos, die auf zwei Bänke verteilt sind und ganz einfach per Drucktaster „durchgesteppt“ werden können. Auch das Upright-Piano gefällt mir sehr gut, weil es die Klang-Palette noch deutlich erweitert.

Virtual Technician

Im Menü des Kawai ES 920 befindet sich der „Virtual Technician“, der die Regulation und Intonation des Flügels vornimmt. In zahlreichen Menüpunkten werden hier nicht nur Intonation, sondern auch zahlreiche ergänzende Nebengeräusche und klangliche Finessen eingestellt. Das Menü umfasst knapp 20 Parameter, zu denen u. a. Dämpfer- und Saiten-Geräusche gehören. Auch lässt sich ein „Hammer Delay“ einstellen, oder gar der Wirkungsbereich des Soft-Pedals. Sofern man mit der Dreifachpedaleinheit spielt ist das wirklich klasse. Die Details sind jeweils von 0 bis 10 einstellbar und zeigen in der Maximaleinstellung, warum man die Dosierung eher vorsichtig vornehmen sollte - zur Vorführung dieser Effekte ist das jedoch eindrucksvoll und demonstriert was alles möglich ist. 

 

 

E-Pianos

Schauen wir uns die Auswahl der E-Pianos an. Auch hier wartet das ES 920 mit einer Menge an Klängen auf den Spieler. Darunter habe ich, neben den klassischen Rhodes-, Wurlitzer- und DX-Sounds, sogar ein Hohner Pianet gefunden - was in einem Digitalpiano wirklich selten ist.

Classic E.P. 2

Auch die E-Pianos können beeindrucken. Sie zeigen sich nicht ganz so detailreich wie die wirklich tollen Piano-Samples, aber es macht viel Spaß mit ihnen zu spielen. Im Unterschied zu den akustischen Pianos kommen hier die schönen Modulationseffekte des ES 920 zum Einsatz, welche sehr gut zu den einzelnen Klängen passen. Zu den Effekten kommen wir gleich noch ausführlicher. Weiter geht es mit den Klängen, die sich in den Kategorien Organ, Mallets, Strings und Bass finden. Hier gibt es jede Menge weiterer Sounds, welche das Klangkontingent noch zusätzlich ergänzen. Dabei funktionieren viele dieser Klänge in Gestalt von Layer- oder Split-Sounds recht gut in Kombination mit den akustischen Pianos.

Automatische Begleitung

Kommen wir zur Begleitsektion des ES 920. Zwar fällt diese nicht so üppig wie bei einem Entertainer-Keyboard aus, allerdings ist die Auswahl mit 100 integrierten Rhythmen doch schon recht groß. Ich bin mir sicher, dass man damit durchaus ein abendfüllendes Programm bestreiten kann. Abstriche muss man hier allerdings bei den Variationen der Rhythmen machen, denn hier bietet jeder Rhythmus lediglich eine Variation im Unterschied zur Begleitautomatik eines gängigen Arranger-Keyboards. Andererseits handelt es sich bei den Begleitrhythmen um eine willkommene Erweiterung, um sich auch mal fernab des üblichen Klavierspiels zu betätigen.        

Begleitrhythmus „Ballad“ mit Variation.

 

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Effekte

Ausgestattet ist das Kawai ES 920 mit drei Effekten, die sich über die zugehörigen Taster Amp, Effects und Reverb hinzuschalten lassen. Über einmaliges Betätigen der Taster aktiviert bzw. deaktiviert man den Effekt. Sobald man diese Taster länger gedrückt hält, gelangt man in das jeweilige Untermenü, von welchem aus verschiedene Effekt-Typen und spezifische Einstellungen wie Intensität, Geschwindigkeit und Delay- sowie Nachhallzeit über die beiden Menu- und Value-Taster vorgenommen werden. 

Amp-Simulation

Hinter der Amp-Simulation zeigen sich mehrere Verstärker-Simulationen, die quasi wie ein EQ und eine dazugehörige Verzerrung wirken. Anhand eines E-Pianos hört man die Veränderungen - zunächst ohne Effekt und anschließend mit Verzerrung, die ich hier in drei Stufen erhöht habe. 70’s Sound pur! 

 

 

Amp Effekt „S.Case 1“ mit unterschiedlichen Verzerrungsgraden

Reverb

Für das Verhallen von Klängen bietet das Kawai ES 920 unterschiedliche Reverb-Varianten wie z. B. Room, Concert Hall und Cathedral .

Verschiedene Reverb-Effekte

Modulationseffekte

Hinter dem mittig sitzenden „Effects“-Taster befinden sich eine Menge Modulationseffekte, zu denen u. a. Phaser, Flanger, Delay und Chorus gehören. Die einzelnen Effekte klingen sehr schön und lassen sich nicht nur in ihrer Intensität, sondern zusätzlich in vielen Details verstellen. So gehören Parameter wie Speed, Feedback und Delay Time zu den Einstellmöglichkeiten. 

Verschiedene Modulationseffekte

Registrierungen

Eigene Klangkonstellationen, oder Bearbeitungen, darunter Layer-Sounds, Splits, Effekte sowie Begleitrhythmen und diverse weitere Einstellungen lassen sich in 28 Speicherplätzen sichern.

 

 

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Songrecorder und USB-Medien

Über den internen Songrecorder des Kawai ES 920 lassen sich bis zu zehn Songs in den internen Speicher des Digitalpianos aufnehmen. Dabei besteht jeder Song aus zwei separaten Spuren, die unabhängig voneinander aufgenommen werden können. So lassen sich Songs und Ideen aufnehmen, indem man z. B. erst die linke und dann die rechte Hand einspielt. Die Songideen können auf einem USB-Stick gespeichert werden, sowohl als MIDI- und als Audio-Datei. Darüber lassen sich mit dem ES 920 MIDI-Dateien in Audio-Dateien wandeln: Die Formate mp3 und WAV stehen hier zur Verfügung. Außerdem können Audiodateien über den USB-Stick abgespielt werden - das ist praktisch, wenn man zu einem Song dazu spielen möchte. Alternativ lässt sich über die Stereo-In-Buchse auf der Rückseite eine externe Audio-Quelle über das ES 920 wiedergeben.  

 

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Bluetooth-Audio

Das Menü des Kawai ES 920 bietet u. a. den Menüpunkt Bluetooth. Hier lässt sich einstellen, ob MIDI- und Audio-Daten drahtlos übertragen werden - und zwar in beide Richtungen. Ist etwa ein Tablet mit dem Kawai ES 920 verbunden, dann können Audiodaten über das Lautsprechersystem bzw. den Kopfhörer des Pianos wiedergegeben werden. Ein praktisches Feature!  

Lautsprecher

Beim Soundsystem des ES 920 hat Kawai nachgelegt: Über die integrierten Lautsprecher kommt jetzt deutlich mehr Druck, denn im Vergleich zum Vorgänger hat man die Leistung auf 2x 20Watt erhöht. In diesem Punkt hat Kawai mit dem Hifi-Spezialisten Onkyo kooperiert, um das Konzept für einen druckvollen Klang zu renovieren. Tatsächlich ist das Lautsprechersystem für ein Digitalpiano sehr ausgewogen, kann auch recht laut werden, ohne das Verzerrungen auftreten. Außerdem bietet der 4-Band-EQ sowie der spezielle „Wall EQ“ für die Aufstellung in Wandnähe einige Möglichkeiten, den Klang individuell anzupassen. 

 

 

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Fazit

(4.5 / 5)
 
 

Das Kawai ES 920 ist ein gelungenes und vielseitiges Digitalpiano, das mit sehr guten Klängen, einer hochwertigen Tastatur und einem verbesserten Soundsystem ausgestattet ist. Zudem lässt sich das gut verarbeitete Digitalpiano durch sein moderates Eigengewicht problemlos transportieren und eignet sich deshalb auch als Stagepiano für den mobilen Einsatz. Das schöne Design und die einfache Bedienung machen das Kawai ES 920 zu einem Digitalpiano, das gleichermaßen für Einsteiger und Fortgeschrittene mit hohen Ansprüchen an Klang und Tastatur ideale Voraussetzungen bietet. Daneben runden die interne Begleitautomatik, die Vielzahl an klangbeeinflussenden Parametern sowie die Bluetooth-Schnittstelle das Angebot ab. Eine klare Empfehlung für alle, die Wert auf einen ausgewogenen Sound und eine gute Tastatur zum moderaten Preis legen.

 
  • PRO
  • Ansprechende Pianosounds mit vielseitigem Angebot
  • Hochwertige Tastatur mit Druckpunkt-Simulation
  • Lautsprechersystem mit ausgewogenem Klang
  • Virtual Technician
  • Bluetooth MIDI- und Audio
  • Begleitautomatik
  • Line Out getrennt von Lautsprechern regelbar
  • Registrierungsspeicher
  • CONTRA
  • Begleitrhythmen wenig flexibel

 

 

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  • FEATURES
  • 88 Tasten mit Responsive Hammer III (RHIII) Mechanik mit Druckpunktsimulation und Dreifachsensor
  • Harmonic Imaging XL (HI-XL) mit 88 Tasten Sampling
  • 38 Sounds, 100 Rhythmen
  • 256- stimmige Polyphonie
  • Bluetooth MIDI & Audio
  • Transponierung
  • Stimmung
  • Saitenresonanz und Dämpfereffekt
  • Dual-, Split- und Vierhand-Modus
  • 2-Spur Recorder
  • 4-Band EQ Fader
  • OLED Display
  • Metronom
  • 2 Kopfhöreranschlüsse
  • MIDI In/Out
  • Line In (Stereo), Line Out (L/Mono, R)
  • USB to Host und USB to Device
  • Lautsprechersystem: 2x 20 Watt
  • Abmessungen (B x T x H): 1340 x 375 x 145 mm
  • Gewicht: 17 kg
  • Farbe: Schwarz
  • Inkl. F-10H Sustainpedal, Netzteil und Notenablage
  • PREIS
  • Kawai ES 920: Ca. 1.599 € (Straßenpreis am 24. November 2020)